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Canter - Chambon Schwarz
- Der Chambon wird häufig mit dem Gogue verglichen, wirkt jedoch deutlich direkter auf das Gebiss
- Er veranlasst das Pferd, das Genick tief zu halten
- Der Chambon wird ausschließlich für die Longenarbeit eingesetzt
- Wie bei allen Hilfszügeln ist es wichtig, ihn nicht zu kurz einzustellen – besonders zu Beginn einer Trainingseinheit. Ziel ist es nicht, das Pferd einzusperren, was zu Abwehrreaktionen führen würde, sondern einen Rahmen zu schaffen, in dem sich das Pferd frei einstellen kann.
- Der Chambon, oft mit dem Gogue verglichen, wirkt direkter auf das Gebiss. Er veranlasst das Pferd, das Genick tief zu halten. Der Chambon wird ausschließlich für die Longenarbeit eingesetzt.
- Hilfszügel ausschließlich für die Longenarbeit – er soll das Pferd dazu veranlassen, den Hals nach unten und weit nach vorne zu strecken, ohne dabei die Einwirkung des Gebisses aufzuheben.
- Er schränkt das Pferd in seinen Bewegungen nicht ein und schreibt ihm keine bestimmte Position vor – er eignet sich für Pferde, die noch an Rhythmus und Losgelassenheit arbeiten müssen.

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